Die Welt des Geldes fortgeführt

Nachdem ich diesen relativ neuigkeitenfreien Artikel im Spiegel über unsere „Zukunft“ gelesen habe ist mir mal wieder und diesmal stärker klargeworden, dass die Menschen, die entscheiden können was gemacht wird, absolut keine Ahnung haben wie es weitergehen soll. Wer sich den letzten Absatz durchliest kriegt einfach nur einen Schreck. Mehr als „business as usual“ geht nicht mehr.

„Kurz: Sie [die Notenbanken, m]werden so lange Assets vom Markt kaufen und Liquidität in die Märkte pumpen [a.k.a Geld drucken, m], bis die Nachfrage und die Inflation anspringen – so dass die privaten und öffentlichen Schulden, die der Westen in den vergangenen drei Jahrzehnten aufgetürmt hat, erträglicher werden.“

Wir machen so weiter wie bisher und hoffen auf das Beste. Nicht nur Attac hat da völlig Recht gerade jetzt dazu aufzurufen, sein Geld lieber in ökologischere Alternativen zu verfrachten.

Sicherlich wird das den Zusammenbruch des Finanzsystems nicht aufhalten, aber vielleicht sind die Gewechselten dann die Einzigen die noch mit (zwar eventuell wertlosem) Geld dasitzen.

Und übrigens, wenn man zum Beispiel bei der GLS Bank auch noch Mitglied wird (es ist eine Genossenschaft) dann spenden die Geld and u.a. Mellifera e.V. zur Förderung der wesensgerechten Bienenhaltung. Das ist doch was.

 

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